|
Weitere Kürzung der Einspeisevergütung geplant!
Für Solarstromanlagen bis 1000 Kilowatt soll die Einspeisevergütung künftig 16,5 Cent betragen, für Dachanlagen immerhin noch 19,5 Cent. Weiterhin
soll nach der neuen Verfahrensregelung nur noch 90 Prozent des Stroms zu den garantierten Preisen abgenommen werden, bei Kleinanlagen sogar nur
85 Prozent. Der Rest muss dann selbst verbraucht werden.
Die Kürzungen bei der Solarförderung sollen nach dem Willen des Ministeriums bereits zum 9. März in Kraft treten. Bisher war stets vom 1. April die
Rede gewesen. Die für Juli geplante 15-prozentige Absenkung sei darin allerdings bereits enthalten. Letztlich muss aber der Bundestag festlegen, ab
wann die niedrigeren Vergütungssätze gelten.
Bei einer Vergütung von nur 19,5 Cent für kleine Dachanlagen müssen Hauseigentümer künftig genau kalkulieren, ob sich der Strom vom Dach noch
rechnet. Angesichts von Strompreisen für die Endkunden um 26 Cent je Kilowattstunde könnte es allerdings lukrativ werden, den Strom vom eigenen
Hausdach nicht in das Stromnetz einzuspeisen, sondern für den Eigenverbrauch zu nutzen. Die Rendite hängt vor allem davon ab, wie sich die Kosten
für Photovoltaikanlagen künftig entwickeln. Im Jahre 2011 wurde der Solarboom maßgeblich durch den Preisverfall bei den Anlagenkosten verursacht.
Weil der Markt von Billigmodulen aus China überschwemmt wurde, sind die Kosten drastisch gesunken. Die weitere Entwicklung bleibt also
abzuwarten.
Weitere Kürzung bei der Einspeisevergütung geplant!
Für Solarstromanlagen bis 1000 Kilowatt soll die Einspeisevergütung künftig 16,5 Cent betragen, für Dachanlagen immerhin noch 19,5 Cent. Weiterhin soll nach der neuen Verfahrensregelung nur noch 90 Prozent des Stroms zu den garantierten Preisen abgenommen werden, bei Kleinanlagen sogar nur 85 Prozent. Der Rest muss dann selbst verbraucht werden.
Die Kürzungen bei der Solarförderung sollen nach dem Willen des Ministeriums bereits zum 9. März in Kraft treten. Bisher war stets vom 1. April die Rede gewesen. Die für Juli geplante 15-prozentige Absenkung sei darin allerdings bereits enthalten. Letztlich muss aber der Bundestag festlegen, ab wann die niedrigeren Vergütungssätze gelten.
Bei einer Vergütung von nur 19,5 Cent für kleine Dachanlagen müssen Hauseigentümer künftig genau kalkulieren, ob sich der Strom vom Dach noch rechnet. Angesichts von Strompreisen für die Endkunden um 26 Cent je Kilowattstunde könnte es allerdings lukrativ werden, den Strom vom eigenen Hausdach nicht in das Stromnetz einzuspeisen, sondern für den Eigenverbrauch zu nutzen. Die Rendite hängt vor allem davon ab, wie sich die Kosten für Photovoltaikanlagen künftig entwickeln. Im Jahre 2011 wurde der Solarboom maßgeblich durch den Preisverfall bei den Anlagenkosten verursacht. Weil der Markt von Billigmodulen aus China überschwemmt wurde, sind die Kosten drastisch gesunken. Die weitere Entwicklung bleibt also abzuwarten. |