Samstag, 18. Mai 2013
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Donnerstag, 23. Februar 2012 um 18:54 Uhr   
Weitere Kürzung der Einspeisevergütung geplant!
Für Solarstromanlagen bis 1000 Kilowatt soll die Einspeisevergütung künftig 16,5 Cent betragen, für Dachanlagen immerhin noch 19,5 Cent. Weiterhin
soll nach der neuen Verfahrensregelung nur noch 90 Prozent des Stroms zu den garantierten Preisen abgenommen werden, bei Kleinanlagen sogar nur
85 Prozent. Der Rest muss dann selbst verbraucht werden.
Die Kürzungen bei der Solarförderung sollen nach dem Willen des Ministeriums bereits zum 9. März in Kraft treten. Bisher war stets vom 1. April die
Rede gewesen. Die für Juli geplante 15-prozentige Absenkung sei darin allerdings bereits enthalten. Letztlich muss aber der Bundestag festlegen, ab
wann die niedrigeren Vergütungssätze gelten.
Bei einer Vergütung von nur 19,5 Cent für kleine Dachanlagen müssen Hauseigentümer künftig genau kalkulieren, ob sich der Strom vom Dach noch
rechnet. Angesichts von Strompreisen für die Endkunden um 26 Cent je Kilowattstunde könnte es allerdings lukrativ werden, den Strom vom eigenen
Hausdach nicht in das Stromnetz einzuspeisen, sondern für den Eigenverbrauch zu nutzen. Die Rendite hängt vor allem davon ab, wie sich die Kosten
für Photovoltaikanlagen künftig entwickeln. Im Jahre 2011 wurde der Solarboom maßgeblich durch den Preisverfall bei den Anlagenkosten verursacht.
Weil der Markt von Billigmodulen aus China überschwemmt wurde, sind die Kosten drastisch gesunken. Die weitere Entwicklung bleibt also
abzuwarten.

Weitere Kürzung bei der Einspeisevergütung geplant!

Für Solarstromanlagen bis 1000 Kilowatt soll die Einspeisevergütung künftig 16,5 Cent betragen, für Dachanlagen immerhin noch 19,5 Cent. Weiterhin soll nach der neuen Verfahrensregelung nur noch 90 Prozent des Stroms zu den garantierten Preisen abgenommen werden, bei Kleinanlagen sogar nur 85 Prozent. Der Rest muss dann selbst verbraucht werden.

Die Kürzungen bei der Solarförderung sollen nach dem Willen des Ministeriums bereits zum 9. März in Kraft treten. Bisher war stets vom 1. April die Rede gewesen. Die für Juli geplante 15-prozentige Absenkung sei darin allerdings bereits enthalten. Letztlich muss aber der Bundestag festlegen, ab wann die niedrigeren Vergütungssätze gelten.

Bei einer Vergütung von nur 19,5 Cent für kleine Dachanlagen müssen Hauseigentümer künftig genau kalkulieren, ob sich der Strom vom Dach noch rechnet. Angesichts von Strompreisen für die Endkunden um 26 Cent je Kilowattstunde könnte es allerdings lukrativ werden, den Strom vom eigenen Hausdach nicht in das Stromnetz einzuspeisen, sondern für den Eigenverbrauch zu nutzen. Die Rendite hängt vor allem davon ab, wie sich die Kosten für Photovoltaikanlagen künftig entwickeln. Im Jahre 2011 wurde der Solarboom maßgeblich durch den Preisverfall bei den Anlagenkosten verursacht. Weil der Markt von Billigmodulen aus China überschwemmt wurde, sind die Kosten drastisch gesunken. Die weitere Entwicklung bleibt also abzuwarten.

 
Mittwoch, 21. Dezember 2011 um 10:08 Uhr   

Photovoltaik lohnt auch im Jahre 2012

Hausbesitzer, die ab Januar 2012 eine Photovoltaikanlage installieren, bekommen für ihre Stromernte 15 Prozent weniger Geld als bisher. Das hat die Bundesnetzagentur am 27. Oktober bekannt gegeben. Doch bei günstigen Anlagenpreisen lohnt sich eine Photovoltaikanlage auch noch im Jahr 2012.

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Mittwoch, 24. August 2011 um 11:20 Uhr   
Top Rendite trotz Finanzkrise.
Haben Sie Angst um Ihr Erspartes? Jeden Tag gibt es neue Meldungen über Turbulenzen an den Finazmärkten. Die Verschuldung der Länder steigt und steigt. Was also soll man tun? Ich persönlich habe mich für Tagesgeld und die Investition in Sachwerte entschieden. Beispiel: Meine eigene Immobilie und die auf dem Dach meines Eigenheimes angebrachte Photovoltaikanlage. So kann ich mietfrei wohnen und erziele monatlich zusätzliche Einnahmen mit meiner Solarstromanlage. Diese Einnanhmen sind für die nächsten 20 Jahren staatlich garantiert. Darüber hinaus arbeit die Anlage weiter und ich kann den produzierten Strom selbst nutzen und muss nicht den Strom bei weiterhin steigenden Preisen teuer einkaufen.
Nutzen Sie den Photovoltaik - Rechner und prüfen Sie, ob sich auch für Sie die Investition in Ihre eigene Anlage lohnt.

Top Rendite trotz Finanzkrise

Haben Sie Angst um Ihr Erspartes? Jeden Tag gibt es neue Meldungen über Turbulenzen an den Finazmärkten. Die Verschuldung der Länder steigt und steigt. Was also soll man tun? Ich persönlich habe mich für Tagesgeld und die Investition in Sachwerte entschieden. Beispiel: Meine eigene Immobilie und die auf dem Dach meines Eigenheimes angebrachte Photovoltaikanlage. So kann ich mietfrei wohnen und erziele monatlich zusätzliche Einnahmen mit meiner Solarstromanlage. Diese Einnanhmen sind für die nächsten 20 Jahren staatlich garantiert. Darüber hinaus arbeit die Anlage weiter und ich kann den produzierten Strom selbst nutzen und muss nicht den Strom bei weiterhin steigenden Preisen teuer einkaufen.

Nutzen Sie den Solarrechner und prüfen Sie, ob sich auch für Sie die Investition in eine eigene Anlage lohnt.

 
Mittwoch, 29. Juni 2011 um 08:24 Uhr   

Keine Kürzung der Solarstrom-Vergütung zum 1. Juli 2011

Nach Mitteilung der Bundesnetzagentur wird es zum 1. Juli 2011 keine weitere Absenkung der Einspeisevergütung geben.


Der Grund für diese Entscheidung ist ein dramatischer Einbruch des Photovoltaik – Marktes. Im Zeitraum März bis Mai 2011 wurden PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt etwa 0,7 Gigawatt in Betrieb genommen. Hochgerechnet auf zwölf Monate entspricht dies einer jährlichen Steigerung von nur ca. 2,8 Gigawatt.


Im vergangenen Jahr 2010 wurde mehr als doppelt so viel Solarleistung, nämlich 7,4 Gigawatt, neu installiert. Dieses Jahr werden es wohl etwa halb so viele Gigawatt sein.


Dieser Einbruch des PV-Marktes war von politischer Seite gewollt!

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Sonntag, 22. Mai 2011 um 07:55 Uhr   

Solarstrom: Die drei besten Tipps

Eine Solarstromanlage auf dem Dach wird auch in Zukunft eine sichere und renditestarke Investition bleiben auch wenn die Solarförderung in Zukunft immer weiter zurückgefahren wird. Die Stromerzeugung auf dem eigenen Dach lohnt sich aufgrund des rasanten Preisverfalls von Solarmodulen immer noch. Trotzdem sollte man vor einer Investition auf drei wichtige Dinge achten:

Optimale Südausrichtung

Nicht jedes Dach ist für eine Solarnutzung geeignet. Verschattungen durch Bäume und andere Gebäude oder eine zu steile oder zu flache Dachneigung mindern den Solarertrag. Die beste Kombination für die Nutzung von Solarstrom ist eine Südausrichtung und eine Dachneigung von rund 30 Grad.

Förderkredite nutzen

Günstige Kredite für Solaranlagen gibt es von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW). Die Förderung erfolgt mit Darlehen zu besonders günstigen Konditionen.

Gute Module und Wechselrichter

Vermeintliche Schäppchen müssen nicht unbedingt die beste Wahl sein. Neben einer hohen Quailität auf Dauer kommt es auch auf den Wirkungsgrad der Wechselrichter an, die den Gleichstrom in Wechselstrom umwandeln.  

Ergebnis

Werden diese Punkte beachtet kommt man zu folgenden Ergebnis: Solarstrom ist emissionsfrei, grenzenlos verfügbar und äußerst rentabel. Man muss sich dann nur noch entscheiden: Einspeisung ins öffentliche Stromnetz oder Eigenverbrauch und Einspeisung. Die eigene Photovoltaikanlage als gute Kapitalanlage macht dann viel Freude.

 
Montag, 21. März 2011 um 09:11 Uhr   

Atomkatastrophe in JAPAN und die Folgen: 

Aufgrund der Atomkatastrophe in Japan wird jetzt in vielen Ländern die Atomenergie grundsätzlich hinterfragt, denn eine solche Katastrophe könnte bei jedem Atomkraftwerk durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden. Endlich wird die Abschaltung der ältesten Reaktoren angekündigt oder vollzogen, endlich wird in Fernsehsendungen über die Möglichkeit zum Bezug von Naturstrom aus Erneuerbaren Energien (Photovoltaik, Windkraft usw.) informiert und endlich wird begonnen konstruktiv über Energieeffizienz und den Aufbau der Erneuerbaren Energien zu diskutieren.

So beinhalten zum Beispiel die fünf Schweizer Atomkraftwerke zusammen eine Radioaktivitätsmenge entsprechend derjenigen von rund 10‘000 Hiroshima-Atombomben und bedrohen damit nicht nur die Schweizer Bevölkerung, sondern auch die Bevölkerung der Nachbarländer.

Angesichts dieser Fakten ist die produzierte Elektrizität unrelevant und Atomenergie generell keine Option. Sobald wir uns dieser Fakten in ihrer vollen Konsequenz bewusst sind, sollte es möglich sein die Atomdiskussion zu beenden. Dann wird es auch besser gelingen sachlich und konstruktiv die besten Lösungen für eine zukunftsfähige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz zu besprechen und ohne weitere Verzögerung zu realisieren.

Was kann ich persönlich tun?

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