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Samstag, 04. Dezember 2010 um 16:05 Uhr |
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Photovoltaik lohnt immer - Solarstromanlagen sind weiterhin eine gute Investition
Neue gesetzliche Bestimmungen verunsichern die Verbraucher. Die Solarförderung soll zusätzlich zu der Kürzung zum 01.01.2011 noch weiter gesenkt werden.
Doch wurden durch das Erneuerbare - Energien - Gesetz (EEG) die Stromversorger nicht dazu verpflichtet, die Einspeisevergütung die zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme für eine Kilowattstunde Solarstrom gezahlt wird 20 Jahre lang auszuzahlen? Korrekt, und das bleibt auch so.
Ging die Photovoltaikanlage bis zum 30. Juni 2010 ans Netz, gibt es die Vergütung von 39,14 Cent je Kilowattstunde für 20 Jahre. Für diejenigen, die ihre Photovoltaikanlage erst nach dem Stichtag am 01. Juli in Betrieb nahmen, beträgt die Vergütung 16% weniger. Doch keine Sorge - Solarstrom bleibt eine gesicherte Investition, vor allem wenn man bedenkt, dass mit weiterhin steigenden Strompreisen zu rechnen ist. Allerdings nur, wenn die Photovoltaikanlage aus Qualitätsmodulen besteht. Denn diese verfügen über Langzeitstabilität in der Leistung, auch noch nach 25 Jahren.
Lassen Sie sich daher nicht verunsichern und fordern Sie ein kostenloses und unverbindliches Angebot an und werden Sie zu ihrem eigenen Stromlieferanten. |
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Freitag, 19. November 2010 um 16:30 Uhr |
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Viele Hauhalte müssen bald mehr für Strom zahlen
Für knapp die Hälfte aller deutschen Haushalte steigt die Stromrechnung demnächst deutlich: Rund 300 Stromversorger erhöhen Anfang Dezember oder zum Jahreswechsel die Preise, wie die Tarifvergleichsportale Verivox und Check24 mitteilen. Demnach sind mindestens 18 Millionen Haushalte betroffen, knapp die Hälfte aller 40 Millionen deutschen Haushalte. Im Schnitt steigt der Preis um sieben Prozent. Teils gibt es sogar Erhöhungen um 14 Prozent und mehr. Viele deutsche Haushalte müssen bald mehr für Strom zahlen.
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Freitag, 12. November 2010 um 16:59 Uhr |
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Photovoltaik-Vergütung ab 2011 niedriger
Die Bundesnetzagentur hat im Bundesanzeiger die neuen Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen veröffentlicht. Für Solarstromanlagen, die 2011 in Betrieb genommen werden, sinkt die Einspeisevergütung im Vergleich zu den vorherigen Beträgen um 13 Prozent. Damit erhält der Anlagenbetreiber für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Photovoltaikstrom, je nach Standort und Größe der Anlage, einen Betrag zwischen 21,11 Cent und 28,74 Cent.
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Dienstag, 31. August 2010 um 07:08 Uhr |
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Trotz sinkender Förderung von Photovoltaik-Anlagen lohnt sich deren Bau weiterhin
Wer Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von Solarstrom errichtet, investiert am Anfang und spart mit den Jahren immer mehr. Zum 1. Juli 2010 sank die Förderung, deren Bau lohnt sich aber weiterhin. Denn es gibt noch genügend Fördertöpfe.
Wer in eine Solarstromanlage investiert, spielt dank staatlicher Förderung die Anschaffungs- und Betriebskosten weitgehend wieder ein. Zwar sank die Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zum 1. Juli 2010 um 16 Prozent. Die staatliche Hilfe für Solarparks auf Ackerflächen entfiel gar ersatzlos. Doch auch mit 32,88 Cent je Kilowattstunde kommen Photovoltaikanlagen auf Dächern noch auf Renditen zwischen acht und zehn Prozent.
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Mittwoch, 07. Juli 2010 um 17:31 Uhr |
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Vermittlungsausschuss zur Kürzung der Solarstromvergütung
Nach wochenlangem Ringen und langanhaltendem Protest der Solarbranche hat sich der Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat am Montagabend auf unbedeutende Änderungen der künftigen Vergütung für Solarstrom geeinigt. In der Zeit vom 1.7. bis 30.9.2010 soll die Branche noch ein bisschen geschont werden. Der Vermittlungsausschuss schlägt vor, die Vergütungssätze für Solaranlagen nicht gleich in einem Schritt zum 1.7., sondern in zwei Schritten zu reduzieren: Ein großer Schritt rückwirkend zum 1.7. und dann noch einmal eine weitere Absenkung um 3 Prozentpunkte zum 1.10. In der Summe ändert sich jedoch die Absenkung nur völlig unwesentlich. Für Hausdachanlagen soll sie statt bisher 16 Prozent "nur noch" 15,61 Prozent betragen.
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Freitag, 07. Mai 2010 um 09:04 Uhr |
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Solar-Förderung gestutzt
Top-Renditen mit Sonnenstrom? Das war einmal. Die Regierung kürzt die Solar-Förderung um 16 Prozent - Handwerker und Bauern befürchten massive Einbußen.
Noch haben Wolfgang Dollingers Monteure mehr als genug zu tun: Selbst an Samstagen müssen die Mitarbeiter des Betriebs in Oberbayern auf die Dächer ihrer Kunden steigen. Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen ist im Moment so groß, dass selbst die Lieferanten kaum mehr nachkommen. "Der ganze Markt spielt verrückt", sagt Dollinger.
Bis Ende Juni wollen möglichst viele Hausbesitzer noch schnell ihr Kraftwerk auf dem Dach installieren, denn zum 1. Juli sinkt die Vergütung für den eingespeisten Strom um 16 Prozent. Einer entsprechenden Kürzung hat am Mittwoch der Umweltausschuss des Bundestags zugestimmt, gegen die Stimmen von SPD, Grünen und Linksfraktion.
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