Donnerstag, 17. Mai 2012
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Willkommen auf meiner Photovoltaik – Informationsseite!

Auf meiner Solarenergie - Webseite möchte ich, zum einen anhand meiner Photovoltaikanlage und zum anderen zu Themen aus der Solarbranche,  berichten und informieren. Hierzu begrüße ich Sie auf meiner Seite und hoffe, dass Sie immer wieder mal vorbeischauen, denn es wird immer aktuelle Nachrichten und Berichte zur Solarenergie und zu Photovoltaik bzw. Solarstrom geben.

 
Mittwoch, 28. März 2012 um 07:15 Uhr   
Weniger für Solarstrom

Die Bundesregierung kürzt erneut die Einspeisevergütung für Solarstrom. Hauseigentümer, die ihre Photovoltaikanlage nach dem 31.03.2012 in Betrieb nehmen, erhalten für jede Kilowattstunde (kWh) Solarstrom, die sie ins öffentliche Netz einspeisen, nur noch 19,5 Cent vom Netzbetreiber. Für Anlagen, die vor diesem Stichtag in Betrieb gingen, waren es noch 24,43 Cent.

Die Kürzung soll nach dem Beschluss der Bundesregierung für Anlagen bis zu 10 Kilowatt (kW) Spitzenleistung gelten, wie sie für Eigenheime typisch sind. Sie führt dazu, dass die Rendite für die Investition in Solarstrom sinkt.

Beispiel:

Eine Solaranlage hat Anfang 2012 rund 2200 Euro pro Kilowatt Leistung gekostet und fährt einen Stromertrag von 900 kWh pro Kilowatt ein. Der Eigentümer verbraucht 20 Prozent des Stroms selbst. Ging die Anlage vor dem Stichtag in Betrieb, kann er bei Berücksichtigung aller Kosten mit 6,73 Prozent Rendite rechnen. Nimmt er sie jetzt erst in Betrieb, halbiert sich die Rendite auf 3,4 Prozent. Zum Vergleich: Für Geldanlagen auf einem Tagesgeldkonto können Kunden derzeit bis zu 2,6 Prozent Zinsen erhalten. Die Investition in eine Solarstromanlage ist somit weiterhin eine attraktive Kapitalanlage mit hoher Sicherheit.

Tipp:

Schauen Sie sich in aller aller Ruhe nach günstigen Anlagen um. Es ist möglich, dass die Anlagenpreise weiter fallen und sich somit noch höhere Renditen erzielen lassen. Hier können Sie kostenlos und unverbindlich Angebote von Fachhandwerkern aus der Solarbranche aus Ihrer Region anfordern.

 
Dienstag, 28. Februar 2012 um 10:48 Uhr   
Kürzung der Einspeisevergütung - Auswirkungen

Der Gesetzgeber will die Einspeisevergütung für den Strom vom Dach erneut erheblich kürzen. Die Stiftung Warentest hat errechnet, welche Rendite Anlagenbetreiber ab dem 9. März noch erwarten können. Das Ergebnis: Wenn die Anlagenpreise nicht erheblich sinken, erzielen Hausbesitzer nur noch geringe Renditen. Sollte die geplante Änderung umgesetzt werden, würde sich die Rendite nach dem 9. März halbieren.

Die Stiftung Warentest kommt zu folgendem Ergebnis: Ein Anlagenbetreiber  hatte zu Beginn des Jahres 2012 Anschaffungskosten von etwa 2.200 Euro pro Kilowatt Photovoltaik-Leistung, fährt einen Solartstromernte von 900 Kilowattstunden pro installiertem Kilowatt Leistung im Jahr ein und verbraucht 20 Prozent des Stroms selbst - dann konnte er bei Berücksichtigung aller Kosten mit einer Rendite von 6,7 Prozent rechnen. Nimmt der Hauseigentümer seine Anlage nach dem 9. März in Betrieb, halbiert sich seine Rendite im Musterfall auf 3,4 Prozent.

Seien die Voraussetzungen schlechter, zum Beispiel weil die Anlage in der Anschaffung teurer ist oder weniger Strom erzeugt, könne die Rendite noch deutlich dürftiger ausfallen. Wer solch eine Anlage zum größten Teil auf Kredit finanziere, riskiere sogar Verluste, warnt die Stiftung Warentest.

Test empfiehlt den zukünftigen Betreibern einer Photovoltaikanlage, sich in Ruhe nach günstigen Anlagen umzusehen. Die Rechnung könne sich ändern, wenn die Anlagenpreise in den nächsten Monaten weiter fallen. Im Zweifel könne es sich daher lohnen, etwas abzuwarten. Auch sollten Betreiber in Zukunft so viel Solarstrom wie möglich selbst verbrauchen. Denn der eigene Strom sei in aller Regel bereits billiger als der Strom aus der Steckdose.

Preise vergleichen ist daher wichtiger denn je. Angebote können hier kostenlos und unverbindlich angefordert werden.

Der vollständige Artikel mit Renditetabelle ist veröffentlicht auf www.test.de/solarstrom.

 
Donnerstag, 23. Februar 2012 um 18:54 Uhr   
Weitere Kürzung der Einspeisevergütung geplant!
Für Solarstromanlagen bis 1000 Kilowatt soll die Einspeisevergütung künftig 16,5 Cent betragen, für Dachanlagen immerhin noch 19,5 Cent. Weiterhin
soll nach der neuen Verfahrensregelung nur noch 90 Prozent des Stroms zu den garantierten Preisen abgenommen werden, bei Kleinanlagen sogar nur
85 Prozent. Der Rest muss dann selbst verbraucht werden.
Die Kürzungen bei der Solarförderung sollen nach dem Willen des Ministeriums bereits zum 9. März in Kraft treten. Bisher war stets vom 1. April die
Rede gewesen. Die für Juli geplante 15-prozentige Absenkung sei darin allerdings bereits enthalten. Letztlich muss aber der Bundestag festlegen, ab
wann die niedrigeren Vergütungssätze gelten.
Bei einer Vergütung von nur 19,5 Cent für kleine Dachanlagen müssen Hauseigentümer künftig genau kalkulieren, ob sich der Strom vom Dach noch
rechnet. Angesichts von Strompreisen für die Endkunden um 26 Cent je Kilowattstunde könnte es allerdings lukrativ werden, den Strom vom eigenen
Hausdach nicht in das Stromnetz einzuspeisen, sondern für den Eigenverbrauch zu nutzen. Die Rendite hängt vor allem davon ab, wie sich die Kosten
für Photovoltaikanlagen künftig entwickeln. Im Jahre 2011 wurde der Solarboom maßgeblich durch den Preisverfall bei den Anlagenkosten verursacht.
Weil der Markt von Billigmodulen aus China überschwemmt wurde, sind die Kosten drastisch gesunken. Die weitere Entwicklung bleibt also
abzuwarten.

Weitere Kürzung bei der Einspeisevergütung geplant!

Für Solarstromanlagen bis 1000 Kilowatt soll die Einspeisevergütung künftig 16,5 Cent betragen, für Dachanlagen immerhin noch 19,5 Cent. Weiterhin soll nach der neuen Verfahrensregelung nur noch 90 Prozent des Stroms zu den garantierten Preisen abgenommen werden, bei Kleinanlagen sogar nur 85 Prozent. Der Rest muss dann selbst verbraucht werden.

Die Kürzungen bei der Solarförderung sollen nach dem Willen des Ministeriums bereits zum 9. März in Kraft treten. Bisher war stets vom 1. April die Rede gewesen. Die für Juli geplante 15-prozentige Absenkung sei darin allerdings bereits enthalten. Letztlich muss aber der Bundestag festlegen, ab wann die niedrigeren Vergütungssätze gelten.

Bei einer Vergütung von nur 19,5 Cent für kleine Dachanlagen müssen Hauseigentümer künftig genau kalkulieren, ob sich der Strom vom Dach noch rechnet. Angesichts von Strompreisen für die Endkunden um 26 Cent je Kilowattstunde könnte es allerdings lukrativ werden, den Strom vom eigenen Hausdach nicht in das Stromnetz einzuspeisen, sondern für den Eigenverbrauch zu nutzen. Die Rendite hängt vor allem davon ab, wie sich die Kosten für Photovoltaikanlagen künftig entwickeln. Im Jahre 2011 wurde der Solarboom maßgeblich durch den Preisverfall bei den Anlagenkosten verursacht. Weil der Markt von Billigmodulen aus China überschwemmt wurde, sind die Kosten drastisch gesunken. Die weitere Entwicklung bleibt also abzuwarten.

 
Mittwoch, 21. Dezember 2011 um 10:08 Uhr   

Photovoltaik lohnt auch im Jahre 2012

Hausbesitzer, die ab Januar 2012 eine Photovoltaikanlage installieren, bekommen für ihre Stromernte 15 Prozent weniger Geld als bisher. Das hat die Bundesnetzagentur am 27. Oktober bekannt gegeben. Doch bei günstigen Anlagenpreisen lohnt sich eine Photovoltaikanlage auch noch im Jahr 2012.

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Mittwoch, 24. August 2011 um 11:20 Uhr   
Top Rendite trotz Finanzkrise.
Haben Sie Angst um Ihr Erspartes? Jeden Tag gibt es neue Meldungen über Turbulenzen an den Finazmärkten. Die Verschuldung der Länder steigt und steigt. Was also soll man tun? Ich persönlich habe mich für Tagesgeld und die Investition in Sachwerte entschieden. Beispiel: Meine eigene Immobilie und die auf dem Dach meines Eigenheimes angebrachte Photovoltaikanlage. So kann ich mietfrei wohnen und erziele monatlich zusätzliche Einnahmen mit meiner Solarstromanlage. Diese Einnanhmen sind für die nächsten 20 Jahren staatlich garantiert. Darüber hinaus arbeit die Anlage weiter und ich kann den produzierten Strom selbst nutzen und muss nicht den Strom bei weiterhin steigenden Preisen teuer einkaufen.
Nutzen Sie den Photovoltaik - Rechner und prüfen Sie, ob sich auch für Sie die Investition in Ihre eigene Anlage lohnt.

Top Rendite trotz Finanzkrise

Haben Sie Angst um Ihr Erspartes? Jeden Tag gibt es neue Meldungen über Turbulenzen an den Finazmärkten. Die Verschuldung der Länder steigt und steigt. Was also soll man tun? Ich persönlich habe mich für Tagesgeld und die Investition in Sachwerte entschieden. Beispiel: Meine eigene Immobilie und die auf dem Dach meines Eigenheimes angebrachte Photovoltaikanlage. So kann ich mietfrei wohnen und erziele monatlich zusätzliche Einnahmen mit meiner Solarstromanlage. Diese Einnanhmen sind für die nächsten 20 Jahren staatlich garantiert. Darüber hinaus arbeit die Anlage weiter und ich kann den produzierten Strom selbst nutzen und muss nicht den Strom bei weiterhin steigenden Preisen teuer einkaufen.

Nutzen Sie den Solarrechner und prüfen Sie, ob sich auch für Sie die Investition in eine eigene Anlage lohnt.

 
Mittwoch, 29. Juni 2011 um 08:24 Uhr   

Keine Kürzung der Solarstrom-Vergütung zum 1. Juli 2011

Nach Mitteilung der Bundesnetzagentur wird es zum 1. Juli 2011 keine weitere Absenkung der Einspeisevergütung geben.


Der Grund für diese Entscheidung ist ein dramatischer Einbruch des Photovoltaik – Marktes. Im Zeitraum März bis Mai 2011 wurden PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt etwa 0,7 Gigawatt in Betrieb genommen. Hochgerechnet auf zwölf Monate entspricht dies einer jährlichen Steigerung von nur ca. 2,8 Gigawatt.


Im vergangenen Jahr 2010 wurde mehr als doppelt so viel Solarleistung, nämlich 7,4 Gigawatt, neu installiert. Dieses Jahr werden es wohl etwa halb so viele Gigawatt sein.


Dieser Einbruch des PV-Marktes war von politischer Seite gewollt!

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Sonntag, 22. Mai 2011 um 07:55 Uhr   

Solarstrom: Die drei besten Tipps

Eine Solarstromanlage auf dem Dach wird auch in Zukunft eine sichere und renditestarke Investition bleiben auch wenn die Solarförderung in Zukunft immer weiter zurückgefahren wird. Die Stromerzeugung auf dem eigenen Dach lohnt sich aufgrund des rasanten Preisverfalls von Solarmodulen immer noch. Trotzdem sollte man vor einer Investition auf drei wichtige Dinge achten:

Optimale Südausrichtung

Nicht jedes Dach ist für eine Solarnutzung geeignet. Verschattungen durch Bäume und andere Gebäude oder eine zu steile oder zu flache Dachneigung mindern den Solarertrag. Die beste Kombination für die Nutzung von Solarstrom ist eine Südausrichtung und eine Dachneigung von rund 30 Grad.

Förderkredite nutzen

Günstige Kredite für Solaranlagen gibt es von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW). Die Förderung erfolgt mit Darlehen zu besonders günstigen Konditionen.

Gute Module und Wechselrichter

Vermeintliche Schäppchen müssen nicht unbedingt die beste Wahl sein. Neben einer hohen Quailität auf Dauer kommt es auch auf den Wirkungsgrad der Wechselrichter an, die den Gleichstrom in Wechselstrom umwandeln.  

Ergebnis

Werden diese Punkte beachtet kommt man zu folgenden Ergebnis: Solarstrom ist emissionsfrei, grenzenlos verfügbar und äußerst rentabel. Man muss sich dann nur noch entscheiden: Einspeisung ins öffentliche Stromnetz oder Eigenverbrauch und Einspeisung. Die eigene Photovoltaikanlage als gute Kapitalanlage macht dann viel Freude.

 


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