Banner-startseite

Willkommen auf meiner Photovoltaik – Informationsseite!

Auf meiner Solarenergie - Webseite möchte ich, zum einen anhand meiner Photovoltaikanlage und zum anderen zu Themen aus der Solarbranche, berichten und informieren. Hierzu begrüße ich Sie auf meiner Seite und hoffe, dass Sie immer wieder mal vorbeischauen, denn es wird immer aktuelle Nachrichten und Berichte zur Solarenergie und zu Photovoltaik bzw. Solarstrom geben.


Ein Solardach kann immer noch lohnen

Die Investition in eine Photovoltaikanlage lohnt sich finanziell immer noch, besonders, wenn der lukrative Eigenverbrauch maximiert wird. Auch ökologisch ist der Nutzen groß. Solarstrom hilft, klimaschädliches Kohlendioxid zu vermeiden und bringt die Energiewende in Deutschland weiter voran. Das sollte bei der ganzen Diskussion um Umlagen und Vergütungen nicht zu sehr in den Hintergrund rücken.

Photovoltaik Einspeisevergütung

Fördersätze für Solarstromanlagen bei fester Einspeisevergütung (Kleinanlagen bis einschließlich 10 kWp Anlagenleistung) ohne Direktvermarktung. Innbetriebnahme ab:

1. Januar 2015 bis 10 kWp 12,56 (Ct/kWh)
1. Februar 2015 bis 10 kWp 12,53 (Ct/kWh)
1. März 2015 bis 10 kWp 12,50 (Ct/kWh)

Förderung von Solarstromspeicher

Wer sich für die Solarstromanlage auf dem eigenen Dach einen Batteriespeicher zulegen möchte, kann eine Unterstützung vom Staat beantragen. Pro Kilowattpeak Leistung der Photovoltaikanlage kann die Förderung bis zu 660 Euro betragen. Wie hoch die Förderung vom Staat zur Anschaffung des Speichers genau ausfällt, hängt ab von:

• Kosten des gewählten Batteriesystems (Anschaffungskosten des Speichersystems)

• Größe der Solarstromanlage

Aber warum ist mehr Eigenverbrauch sinnvoll? Wenn Sie sich heute für eine neue Photovoltaikanlage entscheiden wollen sind die Konditionen für den eingespeisten Solarstrom nicht mehr so gut, wie noch vor einigen Jahren. Sie können heute den erzeugten Solarstrom nahezu nur noch für das gleiche Geld an den Netzbetreiber verkaufen, was Sie die Erzeugung der Kilowattstunde auch selbst umgerechnet kostet . Damit tritt das alte Modell von Photovoltaikanlagen (erzeugten Strom voll einspeisen und über die Einspeisevergütung die Anschaffungskosten refinanzieren um insgesamt einen Gewinn zu erwirtschaften) heute mehr und mehr in den Hintergrund. Der finanzielle Anreiz heute eine eigene Photovoltaikanlage zu betreiben ist, möglichst wenig Strom noch vom Netzbetreiber beziehen zu müssen und durch diese gesparten Stromkosten am Ende einen Gewinn zu erzielen.

Sie wollen ggf. ebenfalls eine eigene Solarstromanlage betreiben und mit lokalen Solarteuren in Kontakt treten? Ein ortsansässiger Solarteur ist natürlich von Vorteil, auch wenn es später um den Punkt Betreuung Photovoltaikanlage geht (z.B. Wechselrichteraustausch). Ein Fachhandwerker vor Ort, der seinen Firmensitz nicht in der näheren Umgebung hat sollte nur mangels (kompetenter) Alternativen oder aufgrund eines äußerst attraktiven Preises gewählt werden. Sie können sich hier kostenlos Angebote von Solarteuren aus Ihrer Umgebung zukommen lassen. Das Ganze ist kostenlos und völlig unverbindlich. Lassen Sie sich beraten, prüfen Sie die Angebote und treffen Sie dann Ihre Entscheidung.

Ein Steuertipp, der richtig Geld bringt

Während die Vergütung für den Strom bröckelt, sparen Besitzer von Solarstromanlagen weiter ungebremst Steuern. Schon vor dem Kauf erkennt ihr Finanz­amt Investitions­kosten an. Danach können sie tausende Euro Umsatz­steuer zurück­holen. Später schreiben sie ihre Anlage viele Jahre ab.

Planen Sie in den nächsten drei Jahren die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach Ihres Eigenheims, können Sie bereits im Jahr der Planung 40 Prozent der voraussichtlichen Kosten steuersparend geltend machen.Artikel1-300x225

Sie müssen dem Finanzamt nachweisen, dass Sie tatsächlich eine Anlage kaufen möchten. Überzeugend sind beispielsweise erste Ausgaben im Zusammenhang mit der geplanten Installation (Architekt, Anzahlung usw.).

Beispiel: Planen Sie für 2014 den Kauf einer Photovoltaikanlage mit Stromspeichersystem für 25.000 Euro, dürfen Sie bereits 2014 Betriebsausgaben in Höhe von 10.000,00 Euro geltend machen (Anlage G zur Steuererklärung). Bei einem Steuersatz von 35 Prozent bedeutet das für 2014 eine Steuerentlastung von 3.500 Euro.

Bildquelle: Matthias Ruhbaum  / pixelio.de

Toplisten

ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche Photovoltaik-Topliste

Tipps