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Willkommen auf meiner Photovoltaik – Informationsseite! Auf meiner Solarenergie - Webseite möchte ich, zum einen anhand meiner Photovoltaikanlage und zum anderen zu Themen aus der Solarbranche, berichten und informieren. Hierzu begrüße ich Sie auf meiner Seite und hoffe, dass Sie immer wieder mal vorbeischauen, denn es wird immer aktuelle Nachrichten und Berichte zur Solarenergie und zu Photovoltaik bzw. Solarstrom geben. |
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Dienstag, 31. August 2010 um 07:08 Uhr |
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Trotz sinkender Förderung von Photovoltaik-Anlagen lohnt sich deren Bau weiterhin Wer Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von Solarstrom errichtet, investiert am Anfang und spart mit den Jahren immer mehr. Zum 1. Juli 2010 sank die Förderung, deren Bau lohnt sich aber weiterhin. Denn es gibt noch genügend Fördertöpfe. Wer in eine Solarstromanlage investiert, spielt dank staatlicher Förderung die Anschaffungs- und Betriebskosten weitgehend wieder ein. Zwar sank die Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zum 1. Juli 2010 um 16 Prozent. Die staatliche Hilfe für Solarparks auf Ackerflächen entfiel gar ersatzlos. Doch auch mit 32,88 Cent je Kilowattstunde kommen Photovoltaikanlagen auf Dächern noch auf Renditen zwischen acht und zehn Prozent. |
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Mittwoch, 07. Juli 2010 um 17:31 Uhr |
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Vermittlungsausschuss zur Kürzung der Solarstromvergütung Nach wochenlangem Ringen und langanhaltendem Protest der Solarbranche hat sich der Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat am Montagabend auf unbedeutende Änderungen der künftigen Vergütung für Solarstrom geeinigt. In der Zeit vom 1.7. bis 30.9.2010 soll die Branche noch ein bisschen geschont werden. Der Vermittlungsausschuss schlägt vor, die Vergütungssätze für Solaranlagen nicht gleich in einem Schritt zum 1.7., sondern in zwei Schritten zu reduzieren: Ein großer Schritt rückwirkend zum 1.7. und dann noch einmal eine weitere Absenkung um 3 Prozentpunkte zum 1.10. In der Summe ändert sich jedoch die Absenkung nur völlig unwesentlich. Für Hausdachanlagen soll sie statt bisher 16 Prozent "nur noch" 15,61 Prozent betragen. |
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Freitag, 07. Mai 2010 um 09:04 Uhr |
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Solar-Förderung gestutzt Top-Renditen mit Sonnenstrom? Das war einmal. Die Regierung kürzt die Solar-Förderung um 16 Prozent - Handwerker und Bauern befürchten massive Einbußen. Noch haben Wolfgang Dollingers Monteure mehr als genug zu tun: Selbst an Samstagen müssen die Mitarbeiter des Betriebs in Oberbayern auf die Dächer ihrer Kunden steigen. Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen ist im Moment so groß, dass selbst die Lieferanten kaum mehr nachkommen. "Der ganze Markt spielt verrückt", sagt Dollinger. Bis Ende Juni wollen möglichst viele Hausbesitzer noch schnell ihr Kraftwerk auf dem Dach installieren, denn zum 1. Juli sinkt die Vergütung für den eingespeisten Strom um 16 Prozent. Einer entsprechenden Kürzung hat am Mittwoch der Umweltausschuss des Bundestags zugestimmt, gegen die Stimmen von SPD, Grünen und Linksfraktion. |
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Mittwoch, 07. April 2010 um 07:24 Uhr |
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ÖKO-TEST: Vier von 15 Photovoltaik-Modulen „sehr gut“
Die Zeitschrift ÖKO-TEST hat für ihre April-Ausgabe 15 Photovoltaik Module in- und ausländischer Produzenten untersuchen lassen. Das erfreuliche Ergebnis: Sie leisten meist das, was die Hersteller versprechen. Insgesamt wurde vier mal die Note "sehr gut" und sieben mal die Note "gut" vergeben. ÖKO-TEST ließ 15 Solarmodule deutscher und ausländischer Hersteller testen, um festzustellen, wie leistungsfähig sie sind und wo mögliche Schwächen liegen. Solarbauherren können beruhigt sein: Die meisten Module sind von guter bis sehr guter Qualität. Nur zwei Produkte - von Ningbo Solar/Sig Solar und Suntech Power - zeigten deutliche Schwächen. Hier stellte sich heraus, dass sie 2008 produziert wurden, Öko-Test hat sie aber noch im Handel angeboten bekommen. Bis auf eine Ausnahme brachten alle Module unter Standardtestbedingungen die von den Herstellern versprochene Leistung, berichtet Öko-Test weiter. |
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Mittwoch, 24. Februar 2010 um 08:36 Uhr |
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Photovoltaik-Förderung in Deutschland sinkt zum 1. Juli nochmals deutlich
Am 23.02.2010 legte die Regierungskoalition einen Kabinettsbeschluss zur erneuten Kürzung der Solarstrom-Förderung vor. Demnach werden Solarstromanlagen künftig deutlich weniger gefördert. Trotz großer Zugeständnisse der Branche fallen die Kürzungen der Einspeisevergütung für Solarstrom für manchen Experten zu drastisch aus. Die tatsächlichen Entlastungen für den Stromkunden seien hingegen marginal, berichtet das Marktforschungs- und Beratungshaus EuPD Research in einer Pressemitteilung. In Berlin wurde seit Wochen um eine Revision der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschriebenen Einspeisetarife für Solarstrom gerungen. Hintergrund für die neuerliche Diskussion um eine weitere Senkung der Solarförderung ist dabei einerseits der von Verbraucherschützern ins Feld geführte Wunsch, die Stromkunden weiter zu entlasten und andererseits die industriepolitisch notwendige Anpassung der Fördertarife an den aktuellen Entwicklungsstand der Branche. Ein Kabinettsbeschluss legt nun die Eckpunkte der neuen Förderung fest. Experten gehen davon aus, dass die am 23.02.2010 veröffentlichten Förderkürzungen - nach den Lesungen im Bundestag und der anschließenden Vorlage im Bundesrat - ohne weitere Änderungen im Gesetz verankert und zum Stichtag in Kraft treten werden. |
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Mittwoch, 17. Februar 2010 um 08:24 Uhr |
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Solarstromanlagen bleiben rentabel
Betreiber von Photovoltaikanlagen, die das Licht der Sonne in Strom umwandeln, müssen sich auf eine Kürzung der Zuschüsse einrichten. Betroffen sind Anlagen, die ab April dieses Jahres ans Netz gehen. Bislang wurden jedem Anlagenbetreiber 39 Cent/kWh bei 20-jähriger Laufzeit garantiert. Stoppt nun die 15-prozentige Kürzung den Photovoltaikboom? |
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Samstag, 23. Januar 2010 um 10:54 Uhr |
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Der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. protestiert gegen die geplante Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom. Solarstromanlagen könnten bei Fortsetzung des bisherigen Ausbautempos bereits in 10 Jahren die Hälfte des jetzigen Strombedarfs decken. Der Neubau von Kohlekraftwerken und der Weiterbetrieb von Atomkraftwerken können unterbleiben. |
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